I´ve become so numb

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1. September

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Steven hat mir heute geschrieben. Ich war ein bisschen geschockt, eigentlich hatte ich gedacht es ist eine einmalige Sache f?r uns beide gewesen und er w?rde mich nicht mehr sehen wollen. Ich sp?re immer noch seine H?nde auf meiner Haut und seinen Atem in meinem Nacken. Es kommt mir vor als w?re es erst gestern gewesen, dass wir miteinander geschlafen haben. Ich kann mich noch genau an unsere erste Nacht erinnern:

<<< Ich ging am Strand von Barcelona entlang und machte mir Gedanken, wie ich am besten nach England kam, ohne noch einmal auf meine Stiefeltern zu treffen. Nachdem ich das Haus verw?stet hatte, waren diese n?mlich nicht mehr sehr beschwingt mich zu sehen. Mein Gep?ck hatte ich schon vor einigen Tagen in einer Pension untergebracht und Geld war auch keine Frage, da meine leibliche Mutter, mir ein kleines Verm?gen hinter macht hatte. Nur fehlten mir noch einige Sachen aus meinem alten Heim. In Gedanken versunken merkte ich nicht wohin ich ging und in der n?chsten Sekunde hatte ich ein Eis auf der Brust kleben.
?Condenado Muggel!? Mein Wutanfall wurde unterbrochen als ich in ein Paar gr?n-graue Augen sah. ?Es tut mir leid!? Der Unbekannte versuchte mir das Eis von der Brust zu wischen, als ihm bewusst wurde was er tat, lie? er seine Hand sinken und seine Wangen f?rbten sich rot. ?Merlin ist mir das peinlich!? Merlin? Fragend sah ich ihn an. ?Du hast Muggel gesagt, auch wenn ich das andere nicht verstanden haben, ich denke mal wir sind vom gleichen Schlag!? Er zwinkerte mir zu. ?Kann ich das Missgeschick irgendwie wieder gut machen?? Ich sah ihn mir genau an. Fast zwei K?pfe gr??er als ich, blonde Haare, muskul?se Statur und wundersch?ne Augen. Sein Anblick weckte meine Flirtlaune. ?Gib mir einen Kaffee aus und wir sind quitt!? Ohne mir eine Antwort zu geben, nahm er meine Hand und zog mich in das n?chste Cafe.

Danach ging alles ziemlich schnell, wir unterhielten uns nett und wenig sp?ter befanden wir uns in seinem Appartement. Steven arbeitet f?r Gringotts und bekam das Appartement von ihnen bezahlt. Wie genau wir dorthin gelangten ist mir heute noch unklar. In einem Moment k?ssten wir uns noch vor der T?r des Cafes und im n?chsten standen wir vor seiner Couch. ?Willst du etwas trinken?? Er lie? meine Hand los und ging zu K?che. . Ich leckte mir meine trockenen Lippen. ?Gib mir irgendetwas!? K?che und Wohnzimmer waren nur durch einen Tresen abgetrennt. Ich st?tzte mich mit den Ellebogen auf der Platte ab und sah Steven zu wie er im K?hlschrank w?hlt. ?Cola?? Sein Kopf steckte im K?hlschrank und ich vernahm dies nur leise. Ich fing an zu lachen, da diese Bild g?ttlich war. Er drehte sich um und stie? sich den Kopf an der Arbeitsplatte. Dies brachte mich dazu noch lauter zu lachen. ?Was gibt es denn da zu lachen? Er rieb sich seinen Kopf. ?Haha... zu lustig...haha...? Ich hielt mir meinen Bauch, als ich die Augen schloss um wieder Luft zu bekommen, sp?rte ich wie mich zwei Arme von hinten packten und festhielten. ?Es ist mies wenn du apparierst!? Ich sp?rte seinen Atem in meinem Nacken. ?Ich wei?,? hauchte er in mein Ohr. G?nsehaut ?berzog meinen K?rper. So nah war ich noch nie einem Mann gewesen. Wie auch bei solchen Eltern? ?Soll ich dir mal das Highlight der Wohnung zeigen?? Ich nickte nur, im n?chsten Moment befanden wir uns im Schlafzimmer, mit einem riesigen Bett. Es war mit schwarzen Laken bezogen, die Kissen waren mit silbernen Bez?gen. Stevens Hand wanderte unter mein Oberteil und ich seufzte.

Wenig sp?ter lagen wir nackt auf seinem Bett. Meine erste Schamesr?te war verschwunden, niemals hatte mich jemand nackt gesehen, geschweige denn ich einen Mann nackt. Steven streichelte sanft ?ber meinen Arm. Er beugte sich zu meinem Gesicht und k?sste mich leidenschaftlich. Als er sich auf mich legte vergrub ich mein Gesicht in seinem Hals. Ich hatte nicht die Chance bekommen, ihm zu sagen, das ich noch Jungfrau war. Als er in mich eindrang, biss ich vorlauter Schreck und Schmerzen in seinen Hals. Mit gro?en Augen sah er mich an. Etwas feuchtes lief mein Bein runter. Steven bewegte sich nicht. Leise sagte er: ?Warum hast du nichts gesagt?? Ich schloss meine Augen kurz und versuchte mich an das neue Gef?hl zu gew?hnen. Der Druck in meinem Unterleib lie? langsam nach und auch das Brennen. ?Mach weiter!? Meine Stimme zitterte, ein Bluttropfen viel auf meine Brust. Ich hatte Steven tief in den Hals gebissen, tiefer als ich gedacht hatte. ?Sicher?? Ich nickte und schob meine H?fte nach oben. Langsam fing er an sich zu bewegen. Der Schmerz wich schnell einem angenehmen Gef?hl, ich st?hnte. Wir fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Meine N?gel kratzten ?ber den R?cken von Steven. Sein Schwei? vermischte sich mit meinen. Als er kam k?sste er mich.
Minutenlang hielt er mich fest, bevor er sich neben mich legte. Keine sagte ein Wort, nur unser Atmen war zu h?ren.

Steven st?tzte sich auf einen Ellebogen ab und sah mich an. ?Es tut mir leid!? ?Mhm...? gab ich schl?frig zur Antwort, das letzte was ich wollte, war diesen Augenblick durch ein sinnloses Gespr?ch zu zerst?ren. Steven zog ein k?hles Laken ?ber unsere erw?rmten K?rper und l?schte das Licht. Er k?sst meine Stirn und ich kuschelte mich an ihn, sofort schlief ich ein.


Die n?chsten Tage waren wie ein Traum. Die meiste Zeit blieben wir im Bett. Ich f?hlte mich zum ersten Mal, als w?rde ich zu etwas geh?ren. Keine kleine Stimme in meinem Kopf, die mir Anweisungen geben will.>>>>




Ich habe mich entschieden, ich werde ihn treffen, wenn m?glich noch heute.






I feel it inside, pain never hides.
My soul is crying, this anguish is never dying.
It comes in the night, sometimes light.
Pain flows through my veins, like bitter rain.
I?m a victim of my pain, till I break away
to find myself resting forever with you.
30.12.03 18:26
 



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